- Audio & Video
- Tuning & Benchmarks
- Brennen & Kopieren
- Büro & Finanzen
- Desktop & Addons
- Foto & Grafik
- Handy & MP3-Player
- Hobby & Freizeit
- Internet & Browser
- Lernen & Wissen
- System & Diagnose
- Spiele & Unterhaltung
- Sicherheit & Anti-Virus
- Datenschutz & Backup
XnView

- Version:
- 1.98.5
- Sprache:
- Deutsch
- Lizenz:
- Freeware
- Dateigröße:
- 13,7 MB
- Hersteller:
- Pierre-Emmanuel Gougelet
- Plattform:
- Betriebssystem:
Christoph Hoffmann
Mit mehreren Hundert unterstützten, teils exotischen Bildformaten ist XnView ein hilfreiches Programm für alle Grafikarbeiter. Bilder lassen sich nicht nur betrachten, sondern auch in zahlreiche Formate konvertieren. Beim Sichten zeigt XnView fast wie der Windows-Explorer die Festplattenstruktur mit den enthaltenen Bilddateien als Miniaturvorschau an.
Die Bedienoberfläche von XnView ist flexibel konfigurierbar. Bilder können über die rechte Maustaste gelöscht, kopiert oder verschoben sowie mit einem Kommentar versehen werden. Für das schnelle Betrachten, Browsen und Konvertieren von Bildern ist das für die private Nutzung kostenlose XnView die erste Wahl. Herausragend ist die Anzahl der Grafikdateiformate, die XnView öffnen, am Bildschirm anzeigen und in über 40 Zielformate speichern kann. Neben den gebräuchlichen Standards wie bmp, gif, jpg, pcx>, png und tif kommt die Freeware auch mit so exotischen Formaten wie Khoros Visualization Image File, Nokia Logo File und Ricoh Digital Camera zurecht. Insgesamt interpretiert XnView mehr als 400 Grafikdateiformate.
Gut gelungen ist in XnView die Trennung des Bildbetrachtermoduls vom Thumbnail-Browser. Beide Fenster lassen sich unabgängig voneinander öffnen, verschieben und schließen. Im XnView-Browser sichten Sie zum Beispiel einen Ordner mit Fotodateien oder greifen auf die Speicherkarte Ihrer Digitalkamera zu und sehen sich einzelne Bilder per Mausklick als Vollbild oder Diashow an. In den Programmeinstellungen von XnView legen Sie fest, wie die Skalierung von Fotos erfolgen soll, die nicht mehr auf den Monitor passen, welche Informationen das Tool zusätzlich zum Bild anzeigt und ob XnView beim Doppelklick auf eine Grafikdatei im Windows-Explorer den Fotobetrachter oder den Browser startet. Mit den eingebauten Edit-Funktionen passen Sie die Größe oder den Beschnitt von Bildern an, ändern Helligkeit, Kontrast, Farbtiefe, oder wenden Filtereffekte an.
JPEG-Dateien können verlustfrei geändert werden. XnView kann JPGs drehen (auch nach Exif-Ausrichtung), spiegeln und zuschneiden (Cropping), ohne das Bild neu codieren zu müssen. Obwohl das Programm als Bildbetrachter gilt, kann es RAW-Dateien lesen, verarbeiten und konvertieren. Weitere nützliche Extras sind Funktionen für Bildschirmfotos sowie die Erstellung von Panoramabilder aus einzelnen Fotos. Bilderserien lassen sich als fertige Diashows ausgeben oder als Web-Album speichern. Eine Zusammenstellung von beliebigen Bildern kann außerdem als Präsentation gespeichert, weitergegeben und direkt mit einer installierten Nero-Version auf CD- und DVD-Medien gebrannt werden.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Übersicht
- 2 Versionsarchiv
- 3 Screenshots
Teufelsaustreibungen sind spätestens seit "Der Exorzist" (1973) ein beliebtes Sujet im Horrorgenre. Auch der potenzielle Schocker "Devil Inside", den die Presse vor dem Kinostart nicht zu sehen bekam, bedient sich böser Mächte, um seine Protagonisten in Angst und Schrecken zu versetzen.
Die Mozilla Stiftung will auf dem Mobile World Congress eine Web-Apps-Plattform eröffnen. Mit ihr können Entwickler Apps erschaffen, die ein Nutzer auf jedem HTML5-fähigen Gerät ausführen kann.
Erst sechs Grammys, jetzt zwei "Brit Awards": Sängerin Adele zählte auch bei der Verleihung des renommierten britischen Musikpreises am Dienstag in London zu den großen Siegern des Abends.
Prozessor-Hersteller Nvidia und Mobiltelefon-Hersteller ZTE haben das Android-Phone ZTE Mimosa X vorgestellt. Das Smartphone mit dem 4,3 Zoll-Display verfügt über ein Nivida Tegra 2-Dualcore Prozessor und ein Icerea-Modem von Nvidia. Marktstart ist im 2. Quartal 2012.
Zu den größten Kritikpunkten an der Foto-Community Flickr gehört das in die Jahre gekommene Bedienkonzept. Schon seit 2005 hat die Oberfläche des zum Yahoo-Konzern gehörenden Onlinedienstes keine entscheidenden Verbesserungen mehr erfahren. Ende Februar 2011 wird sich das grundlegend ändern.
Nach heftiger Kritik lässt die EU-Kommission das umstrittene Urheberrechtsabkommen Acta juristisch überprüfen. Die EU-Behörde werde den Text dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorlegen, um zu klären, ob er mit den europäischen Grundrechten vereinbar ist. Das kündigte EU-Handelskommissar Karel De Gucht am Mittwoch in Brüssel an.
Direkt in die Programme der Adobe Creative Suite will sich Fotolia einklinken und damit den Weg zum eigenen Stockfoto-Angebot ebnen. Das Plugin zur Adobe CS 5 Suite gibt es ab sofort, auch wenn es noch eine Beta-Version ist.
Canonical hat Ubuntu für Android angekündigt und will das Linux-System auf dem Mobile World Congress in Barcelona erstmals auf einem Smartphone öffentlich vorführen. „In jedem Dualcore-Smartphone steckt ein vollwertiger PC“, verspricht der Anbieter.
Nicht nur die "Panem"-Trilogie von Suzanne Collins eignet sich für die große Leinwand. Mit "Rubinrot" wird derzeit der erste Teil der "Liebe geht durch alle Zeiten"-Trilogie von Kerstin Gier verfilmt.
Microsoft geht bei der EU-Kommission gegen den Handy-Hersteller Motorola mit dem Vorwurf des Patentmissbrauchs vor. Motorola nutze 50 Patente für die Anzeige von Web-Videos, um den Verkauf von Windows-PCs, der Spielekonsole Xbox und anderer Geräte zu stoppen, erklärte Microsoft in einem Blogeintrag am Mittwoch.
Zu den News der Woche

Kleines Spiel für zwischendurch







