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Backgammon - Die Spielphasen
Backgammon ist ein Duell. Mit der richtigen Strategie zur richtigen Zeit und Fortunas schützender Hand winken Sieg, Ruhm und vielleicht sogar Reichtum.
Was für den Koch das Salz in der Suppe, ist für den Backgammon-Spieler das Quentchen Glück, das mitunter über Sieg oder Niederlage entscheidet. Der Rest setzt sich aus Psychologie und der richtigen Strategie in den einzelnen Spielphasen zusammen.
Zwei Würfel helfen dem Backgammonspieler "das Rennen" zu machen
Da jede Backgammon-Partie mit der gleichen Grundstellung beginnt, kommt dieser Phase eine besondere Bedeutung zu, denn Sie werden regelmäßig in der gleichen Stellung den gleichen Wurf zu ziehen haben.
Stellen Sie also gleich am Anfang die richtigen Weichen.
Der erste Wurf
Weil es ausgeschlossen ist, daß eine Partie mit einem Pasch beginnt, gibt es für den ersten Wurf genau 15 verschiedene Möglichkeiten: 6-5, 6-4, 6-3, 6-2, 6-1, 5-4, 5-3, 5-2, 5-1, 4-3, 4-2, 4-1, 3-2, 3-1 und 2-1.
Jeder Backgammon-Spieler sollte eine klare Vorstellung davon haben, wie diese 15 verschiedenen Würfe zu verarbeiten sind.
Man kann die Würfe grob in zwei Gruppen unterteilen: die guten und die weniger guten.
Die guten Eröffnungswürfe haben den Vorteil, daß sie - abgesehen davon, daß sie gut sind - auch leichter zu ziehen sind. Es besteht bei diesen Würfen eine fast hunderprozentige Übereinstimmung, was sinnvollerweise mit Ihnen anzufangen sei.
Backgammon-Queen Victoria Smirnoff
1 von 4Victoria Smirnoff
Victoria Smirnoff weiß, worauf es beim Spiel ankommt
Bei Victoria Smirnoff werden Backgammon-Spieler schwach
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