
Pit Klein
Internet-Zahlungsdienst Paypal ändert AGBs
Der Internet-Zahlungsanbieter Paypal ändert seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Anfang Juni treten die Neuregelungen in Kraft.
Der Internet-Zahlungsanbieter Paypal ändert seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Anfang Juni treten die Neuregelungen in Kraft.
Seit Freitag werden an alle Mitglieder der eBay-Tochter Mails mit entsprechenden Hinweisen verschickt. Die Änderungen der AGB lassen sich hier für deutsche Kunden abrufen - im PDF-Format. Paypal führt die Abweichungen farblich markiert auf. Nach drei Wochen geht das Unternehmen automatisch von einer Zustimmung aus, wer diese verweigert und aktiv wird, kann den Service nicht mehr nutzen.
Unter anderem wurde ein Passus gestrichen, der Verstöße gegen die Nutzungsrichtlinien des Dienstes mit einer Geldstrafe in Höhe von 350 Britischen Pfund (392 Euro) für die Kunden vorsah. Weggefallen ist auch die Möglichkeit, Gerichtskosten für Rechtsstreitigkeiten bei der jeweils anderen Partei einzuklagen. Die Mindest- und Höchstbeträge für eine Abhebung wurden modifiziert: So sind künftig die Einlösebeträge auf die Summe von 1.000 Euro über den Zeitraum von einem Jahr beschränkt. Zuvor waren es 2.250 Euro in drei Monaten. Nicht mehr notwendig ist es künftig zudem, elektronischen Guthaben von mehr als 1.300 Euro separat zuzustimmen.
Verwandte Themen






