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mit Material der dpa
IT-Ausgaben: Xerox bleibt pessimistisch und sieht keine Trendwende
Der US-Technologiekonzern Xerox sieht anders als viele Konkurrenten noch keine Trendwende im IT-Markt. "Unsere Kunden achten wie wir stark auf die Kosten. Aus diesem Grund sehen wir noch keine deutlich höhere Investitionsbereitschaft", sagte Xerox-Chefin Ursula Burns am Donnerstag in Norwalk.
"Wir gehen davon aus, dass die Unsicherheit bei den Kunden das ganze Jahr auf den Umsatz drücken wird." Im dritten Quartal ist der Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 52 Prozent auf 129 Millionen US-Dollar gefallen. Der Umsatz sank um 16 Prozent auf 3,68 Milliarden US-Dollar.
Zuletzt hatten sich IT-Konzerne wie IBM, Intel oder Google optimistisch geäußert. Wegen der weitreichenden Sparmaßnahmen geht Xerox im laufenden Jahr beim Gewinn vor Sonderposten im Zusammenhang mit der Übernahme von ACS jetzt von einem Wert zwischen 55 und 57 Cent je Aktie aus. Zuvor hatte die Prognose bei 50 bis 55 Cent gelegen. Im vergangenen Jahr hatte Xerox vor Sonderposten 985 US-Millionen Dollar oder 1,10 US-Dollar je Aktie verdient. Xerox hatte vor kurzem die Übernahme der Software-Firma Affiliated Computer Services (ACS) für 6,4 Milliarden US-Dollar angekündigt.
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