
Ulrich Klein
Kinderporno im Netz: Wirbel um Zensursula und die Inderkinder
Die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) sorgt erneut für Wirbel im Internet.
Überdies brauche man nicht lange zu googeln um festzustellen, dass "Indien sogar besonders harte Gesetze zur Internetregulierung" habe. Er wisse nicht, wer die Ministerin berate und sie mit Fakten versorge. Es müssten Menschen sein, die noch nicht mitbekommen hätten, dass "Volksverdummung heute jedenfalls nicht mehr ohne Widerspruch bleibt", kritisierte Vetter.
Auf Initiative von CDU-Politikerin Ursula von der Leyen dürfen in Deutschland dürfen erstmals Internet-Seiten gezielt gesperrt werden. Zur Bekämpfung von Kinderpornografie werden die deutschen Netzanbieter verpflichtet, den Zugang zu solchen Seiten zu erschweren. Im Internet sollen künftig Stoppschilder erscheinen, wenn Seiten mit kinderpornografischem Inhalten aufgerufen werden. Mit diesem Warnhinweis soll Benutzern unmissverständlich klar gemacht werden, dass ein Umgehen dieser Sperre für sie strafbar ist (magnus.de berichtete).
Ursula von der Leyens Äußerungen schlagen Wellen...
Die Reaktionen auf die Äußerungen der Ministerin sind groß. Schon nach vier Stunden hatten über 80 Nutzer den Beitrag Vetters kommentiert. "Was sagen eigentlich die Inder dazu? Man sollte das mal den großen Indischen TV-Stationen und Zeitungen stecken das eine deutsche Ministerin Indien als Hort der KiPo diffamiert…", kommentierte ein Leser die Aussagen der Ministerin.
"In Indien wäre die Seite verschwunden, ehe so manche Politikerin 'Browser' buchstabiert hat. Und sowas wird von mir bezahlt…", äußerte sich ein anderer Kommentator zu dem Vorfall.
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