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Andy Ilmberger
Schneider-Anamorphot macht aus 16:9 ein CinemaScope- oder 4:3-Format
Der Heimkino-Spezialist Schneider aus Bad Kreuznach bietet mit dem "Schneider Optics Cine-Digitar Première" als erster Hersteller ein so genanntes anamorphotisches Objektiv an, das zwei Bildformate beherrscht.
Auf diese Weise kann jeder Heimkino-Besitzer wählen, ob er für seinen 16:9-Film entweder das bestmöglich Kinofeeling mit CinemaScope herbeiführen will oder er für das gleich Bildformat lieber seine 4:3-Leinwand platzmäßig komplett ausnutzen will. Der Hersteller verspricht in jedem Fall optimale Bildqualität ohne jeglichen Verzeichnungen, mit höchster Auflösung und ohne Helligkeits- oder Kontrast-Verluste - und auf Wunsch ohne schwarze Balken. Die Lichtdurchlässigkeit des Beamer-Strahles soll demnach bei über 96,5 Prozent liegen.
Kompatibilität verspricht der Hersteller zu den Beamer-Systemen mit DLP, D-ILA, LCD, LCOS. Schneiders Optics Cine-Digitar Première bringt rund 5,5 Kilo auf die Waage und misst einen mechanischen Durchmesser von 178 mm. Weitere Informationen zu diesem Kino-Objektiv erhalten Sie an dieser Stelle.
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