
Ulrich Klein
SpeedCommander geht in Version 13 an den Start - mit PDF-Funtkion
Die Entwicklerschmiede JDS-Software hat seinen Datei-Manager SpeedCommander in Version 13 auf den Markt gebracht. Wie das Unternehmen am Dienstag mitgeteilt hat, unterstützt das Programm Windows 7 und soll einen eigenen PDF-Betrachter mitbringen.
Der Dateimanager fzeigt in seiner Oberfläche zwei Datenträgerfenster an, sodass Nutzer das Dateiaufkommen von zwei Medien direkt nebeneinander anzeigen können. Markierte Dateien lassen sich auf diese Weise leicht kopieren oder verschieben. Alle weiteren Befehle lassen sich entweder per Hotkey, über die Symbolleisten oder über die Menüs abrufen. So kann sich jeder Anwender die Bedienung herauspicken, die am besten zu ihm passt.
Laut Hersteller kopiert, verschiebt, druckt, öffnet und bearbeitet SpeedCommander Dateien. Der Dateimanager lässt sich aber auch als Packer verwenden, der alle wichtigen Packformate unterstützt und sogar ein ganz eigenes Format mitbringt. Mit dem Programm ist es möglich, mehrere Dateien auf einmal mit einem neuen Namen zu versehen. Der Commander arbeitet als Bildbetrachter, FTP-Client und als Verzeichnissynchronisator. Er kann verlorene Dateien wiederfinden, übergroße Dateien in handliche Fragmente zerlegen und Dateien mit sensiblen Inhalten so löschen, dass niemand sie heimlich wiederherstellen kann. Sogar als Web-Browser lässt sich das Programm verwenden.
SpeedCommander 13 steht auf der [ext:http://www.speedcommander.de/]Homepage als Test-Version zum Download[/ex†] bereit. Die 60-Tage-Demo (8,35 MB) weist während der Testphase keine Einschränkungen auf. Die Vollversion kostet knapp 40 Euro. Upgrades von den Versionen 11 und 12 kosten je knapp 20 Euro, während Upgrades von früheren Versionen bis zum SpeedCommander 10 für knapp 25 Euro zu haben sind.
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