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Newsredaktion Golem

23. Februar 2009
Sonstiges:Wirtschaft: T-Shirt-Bedrucker Spreadshirt erhält frisches Geld Bild vergrößern 615 287 http://img1.magnus.de/Spreadshirt-r615x287-C-8a2fa784-7172701.jpg © Spreadshirt
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Sonstiges:Wirtschaft

T-Shirt-Bedrucker Spreadshirt erhält frisches Geld

Der Wirtschaftskrise zum Trotz haben die Leipziger Internet-T-Shirt-Drucker Spreadshirt neues Geld für den Ausbau ihres Geschäfts erhalten. Zwei Finanzinvestoren steckten noch einmal zehn Millionen Euro in das Unternehmen, das zumindest 2007 noch einen einstelligen Millionenverlust einfuhr.

Die Geldgeber für Spreadshirt heißen Kennet Partners und Accel Partner. Zusammen stecken sie nach Informationen des Handelsblatt zehn Millionen Euro in das Unternehmen. Accel ist für Spreadshirt dabei schon ein alter Bekannter: Das Unternehmen hält bereits 17 Prozent an dem T-Shirt-Bedrucker. Kennet ist ein neuer Kapitalgeber, der bisher nicht bei Spreadshirt engagiert war.

Bislang gehörten dem Spreadshirt-Vorstand Matthias Spieß und dem Gründer des Unternehmens, Lukasz Gadowski, jeweils 39,57 Prozent der Anteile an Spreashshirt. Ob sich die Anteile nun verschoben haben, ist nicht bekannt.

Spreashirt hat bislang keine genauen Umsatzzahlen veröffentlicht. Man musste jedoch zugeben, dass man das Ziel, 2008 ungefähr 50 bis 80 Prozent mehr Umsatz zu machen, deutlich verfehlte. Der Branchendienst Exciting Commerce schätzt einen Umsatz zwischen 25 und 30 Millionen Euro. 2007 machte Spreadshirt einen Verlust von 2,7 Millionen Euro. Neuere Zahlen liegen nicht vor.

Spreadshirt wurde 2001 gegründet. Im Shop können T-Shirts nach eigenen Vorstellungen online kreiert und dann ge- und auch über Shops von Dritten verkauft werden. Die Abwicklung des Verkaufs übernimmt Spreadshirt, so dass die Drittverkäufer keinen Aufwand mit eigener Lagerhaltung oder der Zahlungsabwicklung haben.

Spreadshirt

Golem



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