- Computer
- Software
- Foto
- TV & Video
- HiFi & MP3
- Wirtschaft
- Panorama
- Sicherheit & Internet
- Handy & Navigation
- Games, Filme, Musik
Pit Klein
Adobe und Microsoft flicken ihre Programme
Updates von Adobe und Microsoft - 25 Löcher in Office und Windows
Die beiden Konzerne Microsoft und Adobe stricken an der Sicherheit ihrer Software.
Für den PDF-Reader und Acrobat wird ab Donnerstag ein automatisches Update-System freigeschaltet, das in der Vergangenheit gestestet wurde und künftig entsprechende Bugfixes still und heimlich auf den Rechner transferiert. Ob das ein Vorteil ist, bleibt abzuwarten. Die Option kann in variablen Stufen aktiviert bzw. komplett abgeschaltet werden. Gestopft werden von Adobe dann auch gleich noch verschiedene Lücken im Reader 9.3.1 für alle Betriebssysteme, außerdem für Acrobat 9.3.1 (Windows und Mac) sowie Acrobat 8.2.1 (Windows und Mac).
Microsoft hat ebenfalls für Dienstag eine Patch-Orgie angekündigt, die insgesamt 25 Sicherheitslöcher in Office-Produkten, Windows und Exchange flicken soll. Gleich fünf Sicherheits-Bulletins sind mit dem Status "Kritisch" gekennzeichnet, weil sie Angreifern Remote-Zugriff auf den Rechner erlauben. Praktisch alle Windows-Systeme sind von den Patches betroffen. Sie lassen sich entweder manuell oder wie üblich über die integrierte Update-Funktion installieren.
Verwandte Themen









