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Pit Klein
Kindle-Rivale Nook soll US-Markt fluten
US-Buchhändler hat keine Lieferengpässe bei E-Book-Reader Nook mehr
Der US-amerikanische Buchhändler Barnes & Noble will noch in dieser Woche die Lieferengpässe seines E-Book-Readers Nook beseitigen. Es gilt bei Marktbeobachtern als Herausforderer des Amazon Kindle.
Das Unternehmen kündigte am Montagmorgen (Ortszeit) an, ab Mittwoch in praktisch allen Filialen das Gerät zu führen. Bislang war Nook nur im Internet und in einigen ausgewählten Buchhandlungen zu haben, was zu Verstimmung bei der Kundschaft führte.
Das Lesegerät basiert auf dem Google-Betriebssystem Android. Es verfügt über einen Farb-Touchscreen für die Navigation. Für die Seitenanzeige greift das Gerät wie seine Konkurrenten auf ein E-Ink Display zurück, das noch keine Farbdarstellung beherrscht.
Mit der so genannten LendMe-Technik sollen Anwender kostenlos Bücher an Freunde verleihen können. Die Ausleihzeit ist auf jeweils 14 Tage beschränkt. Bücher können an andere Nooks, iPhones, iPod-Touch-Geräte oder BlackBerry- und Motorola-Smartphones gesendet werden. Ebenfalls erlaubt ist das Senden von Büchern an PCs und Macs. Nook kostet 260 US-Dollar.
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